Kirchenchor

Der Kirchenchor in Genkingen

Im Kirchenchor singen zur Zeit ca. 25 Frauen und Männer; der Chor gestaltet im Wechsel mit dem Posaunenchor musikalisch mehrere Gottesdienste in der Kirchengemeinde. Neben der Gottesdienstgestaltung arbeitet der Chor auch an Projekten. Sie werden zu gegebener Zeit hier publiziert.

Treffpunkt: Dienstag, 20 Uhr

 

Ansprechpartnerin:

Gaby Schiller Tel. 07121/98 09 888

Kirchenchorjubiläum 80 Jahre

Sonntag Kantate 24.04.2016

 

 

Sommerabschluss des Kirchenchors am 19. Juli 2016

Der Kirchenchor Genkingen feiert am 9. Oktober 2016 sein 80-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert.  Am 27. November 2016 findet ein musikalischer Festgottesdienst zum 1. Advent statt.

Sänger und Sängerinnen für einen Projektchor für das 80-jähriges Chorjubiläum gesucht

Der Kirchenchor Genkingen feiert am 9. Oktober 2016 sein 80-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert.  Am 27. November 2016 findet ein musikalischer Festgottesdienst zum 1. Advent statt.

Für ihr Chorkonzert „80 Jahre Geistliche Chormusik in Genkingen“ suchen die Sängerinnen und Sänger vom Kirchenchor Genkingen noch Projektchorsänger.

Für dieses Jubiläumskonzert am 9. Oktober und den musikalischen Festgottesdienst zum 1.Advent am 27. November werden folgende Werke auf dem gemeinsamen Programm stehen:

·         Die Kantate „Alles, was ihr tut“ von Dietrich Buxtehude,

·         zwei Choralbearbeitungen von Michael Schütz
     „Nun danket alle Gott“ und
     „Lobt Gott getrost mit Singen“

·         „Abend ward, bald kommt die Nacht“ von Hans-Joachim Eißler

·         eine Hymne „Set us aflame“ von Lim Swee Hong mit deutscher Textübertragung.

·         Aus dem Popmessias stehen „Tröstet“

·         und aus der Chormappe des Evangelischen Jugendwerks stehen
     „Tröste diese Menschen“ und
     „Herr, mach uns weise“

auf dem Programm.

Ein Streicherensemble ist bereits für beide Termine engagiert. Neben einigen Klassikern vom Kirchenchor werden auch einige Poppige und englischsprachige Lieder allein mit den Sängerinnen und Sängern vom Projektchor auf dem Programm stehen – alles in allem eine bunte Mischung aus Jung und Alt. 

Eingeladen ist jeder, der Freude am Singen hat. Ganz herzlich sind alle Ehemaligen vom Jugendchor Genkingen eingeladen, die im Moment leider ohne festen Chorleiter sind und bis auf wenige Chorprojekte nicht mehr regelmäßig proben können.

Zu Beginn wird es einen gemeinsamen Probesamstag, am 30. April von 9 Uhr bis ca. 17 Uhr geben, an welchem  alle gemeinsamen Stücke geprobt werden; dieser findet im Ev. Gemeindehaus in Undingen statt. Wer darüber hinaus noch gerne die Jugendchorliteraturstücke mag, darf sich gerne eine Woche später, am Freitag, 6.5. ab 18 Uhr im Ev. Gemeindehaus in Genkingen zur XXL –Probe treffen – ganz nach der Tradition des ehemaligen Jugendchors Genkingen. Die Sängerinnen und Sänger vom Kirchenchor treffen sich wöchentlich am Dienstag von 20 bis 21.30 h im Ev. Gemeindehaus in Genkingen.

Wer noch mehr Informationen haben möchte, darf sich gerne an die Chorleiterin Gaby Schiller wenden.

Kirchenchorjubiläum 75 JAHRE

Am 23. Oktober 2011 feierte der Kirchenchor Genkingen mit einem Festgottesdienst sein 75-jähriges Jubiläum. Und natürlich waren zu diesem besonderen  Jubiläumsgottesdienst  auch besondere Gäste eingeladen und gekommen – Herr  Dekan Dr. Mohr und Bezirkskantor Eberhard Becker, der an der  Orgel  zusammen mit Ursula Herrmann ein vierstimmiges Orgelwerk  als Eingangsmusik spielte.

 

Dieses  Jubiläum war  ein sehr guter Anlass  für den Chor, wieder langjährige Chormitglieder zu ehren, zumal ein ganz besonderes Jubiläum  anstand – Gotthilf Herrmann singt seit 70 Jahren im Chor, davon stand er 40 Jahre  am Dirigentenpult, Heide Autenrieth konnte für 25 Jahre Singen im Chor geehrt werden.

Sieghard Schiller

Reise in die Vergangenheit

Porta Nigra

… so kann der Ausflug des Kirchenchores vom 29. bis 31. Juli 2011 überschrieben werden, bedenkt man, dass die Stadt eine mehr als 2000-jährige Geschichte hat. Trier wird deshalb und der wechselvollen Geschichte wegen auch als „Rom an der Mosel“ oder „Älteste Stadt Deutschlands“ bezeichnet. 

Unterwegs machten wir bei Annweiler einen Abstecher Richtung Trifels und genossen bei Sonnenschein ein ausgiebiges Sektfrühstück. 

Die Weiterfahrt ging kurzweilig durch den schönen Pfälzer Wald, immer wieder gespickt mit Hinweisen auf Besonderheiten an der Strecke durch Rolf Kirschbaum, unserem erfahrenen Busfahrer.

 

Unser nächstes Ziel, die Stadt Luxemburg, überraschte uns mit einer besonderen Topographie. Die verschiedenen Stadtteile sind mit tiefen begrünten Flusstälern durchzogen und mit einer großen Zahl von Brücken verbunden. Nach einem Stadtrundgang ging es mit dem Bus auf eine ausgedehnte Stadtbesichtigung, bei der auch die europäischen Zentren von Politik und Banken bestaunt werden konnten.

 

Trier empfing uns gegen Abend mit schönem Wetter und so konnte der Tag nach einem kurzen Spaziergang bei einem gemütlichen Abendessen in der Trierer Altstadt ausklingen.

Chor vor dem kurfürstlichen Palais

Am nächsten Tag wurde Trier genauestens unter die Lupe genommen bei einer Stadtführung mit einem Stadtführer, der die Geschichte der Stadt mit viel Herzblut und nicht mit der Stoppuhr erklärte, beginnend an der Porta Nigra über den Hauptmarkt zum Dom, Basilika, kurfürstliches Palais zu den Kaiserthermen. In Trier verbinden sich Zeitzeugen aus der Vergangenheit mit der Moderne zu einer schönen, lebenswerten Einheit.

Den Abschluss des Tages bildete ein fröhliches Abendessen mit Weinprobe in einer Winzergaststätte in der Nähe von Trier.

Die Rückfahrt am Sonntag war ein weiterer Höhepunkt dieser Reise. Mit dem Schiff ging es von Trier moselabwärts bis Trittenheim, wo der Bus bereits auf uns wartete.
Einen weiteren Stopp gab es noch in der ebenfalls sehr interessanten Stadt Speyer. Nach kurzer Dombesichtigung stärkten wir uns in der Fußgängerzone mit Kaffee und Kuchen für die Fahrt Richtung Heimat, wo wir nach einem spannenden und abwechslungsreichen Jahresausflug wohlbehalten ankamen.

Bericht: S. Schiller

Ehrungen am Sonntag Kantate

Ehrungen 2010

Auch im Jahr 2010 konnten Sängerinnen im Kirchenchor für langjähriges Singen im Chor geehrt werden.
 
Martha Betz und Erika Wagner singen 25 Jahre, Edith Stiegler 20 Jahre im Chor.
 
Pfarrer Eberhardt und Chorleiterin Gaby Schiller bedankten sich bei den Sängerinnen für diesen treuen Dienst.
Gratulanten und Chor freuen sich auf viele weitere Jahre gemeinsamen Singens.

Chorreise 2009 Braunsel

Chorjahresausflug  2009  an die Braunsel.

 

Der Kirchenchor machte seinen Jahresausflug ins Große Lautertal.

 

Abgefahren wurde mit privaten PKW´s nach Dapfen zur Kirche, dort musikalische Mitwirkung im Gottesdienst. Anschließend ging die Fahrt über Hayingen in Richtung Rechtenstein a.D. bis zur Abzweigung Emeringen/Mochental. Dort wurde geparkt  und etwas über ½ Stunde im Wald zur Hochwarthhütte gewandert, wo gegrillt und ausgeruht wurde.

 

Weiter ging die Wanderung hinab über Rechtenstein und der Donau entlang zur Einmündung der Braunsel und weiter bis ans Naturschutzgebiet. Dort gibt es noch Biber.

 

Die Braunsel, kleinster Nebenfluß der Donau, ist etwas breiter als 3 m,   920 m lang, hat kein braunes, sondern klares blaugrünes Wasser. Sie entspringt in mehreren Quelltöpfen in einem unzugänglichen Schilfgebiet. Das Wasser kommt aus dem Lautertal, wo es durchs Albgestein durchsickert und hier wieder an die Oberfläche kommt. Ihren Namen hat die Braunsel vom mittelalterlichen „Brunne“ = Quelle. Die mittlere Wasserspende beträgt ca. 1500 l/sec, zum Vergleich: die Echaz hat nur 680 l/sec.

 

An der Brücke über die Braunsel führte der Rückweg Richtung Lautertal durch das Schelmental wieder zum Parkplatz. Anschließend gab es in Emeringen noch Kaffee und hausgemachten Kuchen, und da die Wirtin gerade einen runden Geburtstag feierte, auch noch ein Geburtstagsständchen.  (HA)

Chorreise nach Salzburg 2007

Auf den Spuren von Wolfgang Amadeus Mozart                     

Kirchenchorausflug nach Salzburg

 

Der Kirchenchor nahm sein 70-jähriges Chorjubiläum und die 250-Jahrfeier Mozarts zum Anlass, am letzten Wochenende im April 2007 einen dreitägigen Chorausflug in die Mozart–Geburtsstadt Salzburg zu starten.

 

Die 28 Teilnehmer fuhren mit einem irischen Reisesegen von Pfarrer Eberhart und mit Rolf Kirschbaum am Steuer des Luxusreisebuses am Samstag früh zunächst mitten ins Herz von München zu einer kleinen Stadtrundfahrt und dann weiter zum Salzbergwerk Hallein / Bad Dürrnberg. Am späten Nachmittag ging´s weiter ins Quartier Hotel Astoria bei Salzburg zum gemeinsamen Abendessen. Anschließend folgte ein erster Stadtbummel durch Salzburg. Und Salzburg strahlte im Lichterglanz von seiner besten Seite. Alle waren so beeindruckt, dass sie erst spät ins Hotel zurückkehrten.

 

Am Sonntagmorgen besuchten die Ausflügler einen musikalischen Gottesdienst im Salzburger Dom. Dort wurden sie vom Salzburger Domchor mit der „Missa brevis“ von Z. Kodály anlässlich des 125. Geburtsjahres des Komponisten überrascht. Als Antwortpsalm durften sie den auch den Genkingern wohl bekannten, achtstimmigen Chor „Jauchzet dem Herrn alle Welt“ von  Mendelssohn Bartholdy bei dieser wunderbaren Akkustik genießen.

 

Zur Mittagszeit wurde die Gruppe auf dem Domplatz zu einem ausgiebigen Stadtrundgang empfangen. Der Weg führte sie vorbei an einigen der achtundvierzig Kirchen von Salzburg und weiter in die berühmte Einkaufsstrasse von Salzburg, in die Getreidegasse mit Mozarts Geburtshaus und Museum und dann weiter zum Festspielhaus. Danach überquerten die Besucher die Salzach und erfreuten sich am blühenden Mirabellgarten mit Schloss Mirabell.

 

Am Abend ging´s mit der Seilbergbahn hinauf zur Festung Hohensalzburg. Dort wurde das Festungsareal erkundet und der herrliche Ausblick auf die lebendige Stadt Salzburg genossen. Danach aber ließen sich die Teilnehmer im Festungsrestaurant mit einem ausgesuchten 4-Gang-Candlelight-Dinner verwöhnen.

 

Der Höhepunkt dieses Abends aber war das Mozartfestival-Konzert mit dem Salzburger Mozart-Ensemble im Goldenen Saal auf Hohensalzburg. Im Programm Mozarts bekanntes Streichquartett „Eine kleine Nachtmusik“ und das auch spritzig vorgetragenen Klavierkonzert   F-Dur, KV 413. Nach einer Verschnaufpause spielten die sieben Streicher noch Mozarts Salzburger Sinfonie D-Dur, KV 136 sowie einen typischen Slawischen Tanz. Mit einem nicht enden wollenden, stürmischen Beifall wurden die Künstler belohnt und noch zu einer Zugabe animiert: Dem vierten „Ungarischen Tanz“, ebenfalls von Dvorak. So voll Begeisterung über das Erlebte fuhren die Ausflügler zusammen mit den Musikanten wieder mit der Festungsbahn hinunter in die Altstadt. Bei einem gemütlichen Glas Wein im Hofgarten des Stiftskellers St. Peter und einer Nachtwanderung zurück ins Quartier beendeten sie einen ereignisreichen Tag.

 

Am Montagmorgen auf der Heimfahrt wurde noch das Lustschloss Hellbrunn südlich von Salzburg besucht und dort die berühmten Wasserspiele, die zauberhaften Spritzbrunnen und mystischen Grotten erlebt.

 

Die Weiterfahrt durch Berchtesgaden führte zum traumhaft gelegenen Königssee. Während der Überfahrt mit der Fähre nach St. Bartholomä brachte der Bootsführer mit seinem Flügelhorn das berühmte, mehrfache „Echo vom Königssee“ zu Gehör.

 

Durch das Naturschutzgebiet der Chiemgauer Alpen, vorbei am Chiemsee um München herum und an der Allianz-Arena des FC Bayern vorbei gingen drei erlebnisreiche und vor allem harmonische Reisetage bei sonnigem Wetter und Gott behütet zu Ende.          (HA)

Ausflugsbilder